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Schutzmaßnahmen für die Strände |
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Schutz der Strände |
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Heutzutage ist eine der Hauptgründe, die Strände zu schützen,
die Erosion, welche durch das Wetter, Gezeiten, Dynamit und viele andere
Umweltfaktoren verursacht wird und wurde. Die Meereshöhe steigt jedes Jahr.
Speziell in der Regenzeit ist der Wasserstand sehr hoch. Große Wellen und
schwere Regenfälle erodieren eine große Menge Land, die im Meer verschwindet
und damit unwiderruflich verloren ist. Manche Gebiete sind bereits bis zur
Ringstraße in Gili Air hin erodiert. |
Wehrmauer am
Strand |
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Lösungsvorschlag für Gili Air |
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Die
L.K.G.A.
schlägt ein Projekt vor, diejenigen Gegenden, die am stärksten von der
Erosion betroffen sind, mit besonderen Vorkehrungen zu schützen.
Durch das Eingraben und Aufstellen von Betonringen bzw.
Erstellen einer Wehrmauer am Strand kann das Land gegenüber dem Meer
gesichert werden.
Es wird von der
L.K.G.A.
ein stufenweißes Finanzierungssystem für die Bewehrung erstellt.
Bei Bedarf zahlen die Inhaber der Strandgrundstücke eine
(durch die
L.K.G.A.)
festzusetzende Gebühr für einen festgesetzten Zeitrahmen pro laufenden
Meter, jährlich im voraus.
Wenn die Inhaber von ungesicherten Strandgrundstücken, diese
Grundstücke verkaufen, wird eine prozentuale Gebühr (vom Verkaufspreis
gerechnet) an die
L.K.G.A.
fällig, um den Strand zu bewehren. Diese Gebühr ist gerechtfertigt, da der gesicherte Strand den
Grundstückswert erhöht und dauerhaft sichert.
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Am Strand |
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Durch die Bewehrung kann ein waagerechter Strand
errichtet werden, der den Vorteil hat, dass man sich unabhängig von Flut
oder Ebbe direkt am Meer aufhalten und sonnen kann.
Darüber hinaus, kann man dann direkt am Strand so genannte „Brugas“
(kleine traditionelle überdachte Ruheplätze) aufstellen. |
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Gefahr durch Boote |
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Bedingt dadurch, dass Gili Air von einem Riff umgeben ist,
wird jedes Mal, wenn ein Bootsanker abgelassen bzw. über Bord geworfen wird,
(mit Ausnahme des Hafengeländes) durch das Gewicht und die Bewegungen der
Anker, Korallen zerstört. |
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Lösungsvorschlag für Gili Air |
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Die
L.K.G.A.
weist eine bestimmte Anzahl an Ankerplätzen mittels Bojen aus. Unmittelbar
am Strand darf lediglich an den Bojen vertäut werden. Außerhalb der von der
L.K.G.A.
ausgewiesenen Plätze ist es verboten am Riff zu ankern. Das gilt auch für
Boote von anderen Inseln, sowie von Lombok. |
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Verschmutzung durch Abfälle im Wasser |
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Sehr oft werden Abfälle von
Touristen und Einwohnern einfach ins Wasser geworfen. Jeden Tag wird ein
Teil wieder an die lokalen Strände angeschwemmt oder sie treiben im Wasser
bis eine Strömung sie mitnimmt und den Unrat an anderen weit entfernten
Stränden wieder anschwemmt. |
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Lösungsvorschlag für Gili Air |
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Touristenführer, Bootskapitäne und
Unterkunftsbetreiber sollten per Gesetz für die umweltschädigenden
Handlungen ihrer Gäste verantwortlich gemacht werden. Das gleiche gilt für
die lokalen Einwohner, wobei die Ahndung der Delikte durch Einwohner jeweils
beim Kepala Desa (Bürgermeister) liegt. Auch hier sollten empfindliche
Geldstrafen die Folge beim Verstoß gegen die Vorschriften sein. |
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Verschmutzung durch Schiffsdiesel und -Öl |
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Jetzt, da der
Bootsverkehr zwischen Lombok/Bali und den Gili Inseln sehr stark zugenommen
hat, werden des Öfteren von Kapitänen und Bootsinhabern die Außenbordmotoren
mit Seewasser abgewaschen und größere Mengen von Öl in das Wasser entsorgt.
Dieses Öl lagert sich an
den Stränden ab, erstickt Korallen und tötet Fische sowie Vögel. |
Verschmutzung durch Öl |
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Lösungsvorschlag für Gili Air |
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Die
L.K.G.A.
wird sich dafür einsetzen, dass
ein Gesetz eingeführt wird das diese Praktiken verbietet. Bei Bruch dieses
Gesetzes soll eine sehr hohe Geldstrafe eingeführt bzw. die
Bootsführerlizenz entzogen werden. |
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Das Problem der Hochgeschwindigkeitsboote |
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Hochgeschwindigkeitsboote sind schnell, laut und gefährlich! Die Gefahr
dabei ist, dass diese Boote häufig Unfälle mit Schwimmern und Schnorchlern
verursachen. Die Lärmbelästigung durch diese PS - starken Motoren genügt um
in der Region der drei Gili Inseln die generelle Ruhe zu stören. Nicht nur
bei den Ruhe und Erholung suchenden Touristen, sondern der Lärm dieser
Motoren an sich, mit der zerstörerischen Wirkung in Riffgebieten, ist
offensichtlich.
Der Lärm vertreibt kleine und große Fische. Ohne die Vielzahl der Fische in
dieser Region bleiben die Touristen aus und die Existenzgrundlage der
lokalen Fischer wird zerstört. |
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Hochgeschwindigkeitsboote können die lokalen Korallenriffe zerstören. Es ist
wissenschaftlich bewiesen, dass unnatürliche Vibrationen in der Nähe eines
Riffs die Korallen abtöten können. Wir dürfen nie vergessen, dass die
Hauptgründe für die Touristen Gili Air zu besuchen mit Wasser zu tun haben.
Schnorcheln,
Tauchen, Schwimmen, am Strand relaxen, die Sonne und Ruhe genießen.
An vielen Stellen
Europas ist die private Nutzung von Hochgeschwindigkeitsbooten in
Erholungsgebieten absolut verboten. Ausnahmen bilden hoheitliche Aufgaben,
wie z.B. Polizei- oder Rettungseinsätze. Auch gibt es Regularien, die das
Wasserskifahren und Parasailing betreffen. |
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Lösungsvorschlag für Gili Air |
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Die
L.K.G.A. wird sich beim Gouverneur von NTB (Nusa Tenggara Barat) um eine
Verfügung bemühen, in der die Nutzung von definierten (oberhalb einer
bestimmten PS - Stärke etc.) Hochgeschwindigkeitsbooten in dieser Region
geregelt wird. In dieser Verfügung sollte eine Begrenzung pro Insel (Gili
Air, Gili Meno, Gili Trawangan) mit nur einem „Speed Boat“ sein. Die Nutzung
dieser „Speed Boats“ unterliegt der Kontrolle der Polizei oder dem
Bürgermeister jeder Insel. Diese Lizenz muss eine Vorrangsklausel für
Rettungs- und Polizeieinsätze beinhalten. |
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Das Problem der Hubschrauber |
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In der letzten Zeit nimmt es immer mehr
überhand, dass Hubschraubertouristen aus Bali einen Zwischenstopp auf einer
der drei Inseln machen. Abgesehen von der Lärm- und Staubbelästigung sollten
Hubschraubereinsätze ausschließlich für Notfälle erlaubt werden und nicht
als Touristen-Transportmittel auf den Gili Inseln dienen. |
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Die Belästigung durch Motorräder |
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Auf Grund der Größe von Gili Air und der sie umgebenden
Inseln sind Motorräder unnötig. Daher sollten Sie verboten werden und
verboten bleiben. |
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